Von der Aufnahme Digital World
Songtext
(Intro)
Ein Netz aus Versprechen, ein trügerischer Glanz,
Es zieht mich hinein in einen endlosen Tanz
(Verse 1)
Die Pixel sie flüstern und locken mich,
Sie verheissen Träume, doch halten sie nicht.
Surfend durch Welten, die nie wirklich sind,
Verliert sich mein Herz, meine Zeit zerrinnt
Meine Zeit zerrinnt
Meine Zeit, sie zerrinnt
(Pre-Chorus)
Doch tief in mir, eine Sehnsucht erwacht,
Die fern vom Display ihr Feuer entfacht
(Chorus)
Ich werfe die Fesseln des Scrollens hinfort,
Gehe barfuß im Wald, an einem friedlichen Ort
Die Natur, sie flüstert, sie ruft nach mir,
Kein Like, kein Stream stört die Ruhe hier.
(Bridge)
Die Daten sie fluten meinen Verstand,
Und nehmen die Freiheit mir aus der Hand.
Doch hier atme ich den Wind, die Erde so rein,
Keine „Digital World“ kann so voller Leben sein.
Keine „Digital World“ kann so voller Leben sein
So voller Leben sein
Voller Leben sein
(Pre-Chorus)
Kein Stream, kein Code trägt die Seele weit,
Doch der Ruf der Natur schenkt Geborgenheit
(Chorus)
Ich werfe die Fesseln des Scrollens hinfort,
Gehe barfuß im Wald, an einem friedlichen Ort
Die Natur, sie flüstert, sie ruft nach mir,
Kein Like, kein Stream stört die Ruhe hier.
(Outro)
Die Welt ist so weit, die Stille so rein,
Kein Netz hält mich mehr — ich bin wieder mein
Ich bin wieder mein
Die Welt ist so weit, die Stille so rein,
Kein Netz hält mich mehr — ich bin wieder mein
Ich bin wieder mein
Ich bin wieder mein
Wieder mein

